Google-Unternehmensprofil einrichten: Schritt für Schritt
So richten Sie Ihr kostenloses Google-Unternehmensprofil ein, bestätigen es und pflegen es, damit Kunden in Hamburg Sie bei Google und in Maps finden.
Kurz gesagt
Eine Website kostet zweimal. Einmal für die Erstellung und dann jeden Monat für Domain, Hosting und Pflege. Wie viel, hängt vor allem davon ab, wer die Arbeit macht und wie viel Sie selbst übernehmen wollen.
Es gibt einmalige und laufende Kosten. Einmalig zahlen Sie für die Erstellung: Konzept, Texte, Gestaltung und Technik. Laufend zahlen Sie für die Domain, also Ihre Adresse im Netz, für das Hosting, also den Server, auf dem die Seite liegt, und je nach Modell für Pflege und Änderungen.
| Posten | Art | Was dahintersteckt |
|---|---|---|
| Erstellung | einmalig | Aufbau, Gestaltung, Texte, Bilder, Einrichtung |
| Domain | laufend | Ihre Adresse, zum Beispiel ihr-salon.de |
| Hosting | laufend | der Server, auf dem die Website liegt |
| Pflege | laufend, optional | neue Preise, Urlaubszeiten, Fotos, Sicherheit |
Vor allem vom Umfang und davon, wer die Arbeit macht. Eine Seite mit Leistungen, Preisen, Öffnungszeiten und Anfahrt ist schneller gebaut als ein Auftritt mit vielen Unterseiten, Shop und Mehrsprachigkeit. Für die meisten kleinen Betriebe reicht eine gute einzelne Seite, auf der alles zu finden ist.
Weitere Faktoren:
Grob gibt es vier Wege zur eigenen Website. Sie unterscheiden sich weniger in der Technik als darin, wie viel Zeit und Risiko bei Ihnen liegt.
| Weg | Ihr Aufwand | Ihr Risiko |
|---|---|---|
| Baukasten (z. B. Wix, Jimdo) | hoch, Sie bauen selbst | gering beim Geld, hoch bei der Zeit |
| Freelancer | mittel, Abstimmung und Inhalte | Sie zahlen oft vorab oder in Raten |
| Agentur | mittel, mehrere Termine | meist höhere Kosten, Vorkasse üblich |
| Erst Demo, dann zahlen | gering, Sie schauen und entscheiden | Sie zahlen nur, wenn Ihnen die Seite gefällt |
Weil Sie so kein Risiko tragen. Bei vielen Angeboten zahlen Sie eine Anzahlung, bevor Sie etwas gesehen haben. Ich drehe das um: Ich baue zuerst eine Demo für Ihren Betrieb, mit dem, was schon öffentlich über Sie bekannt ist. Sie schauen sie sich in Ruhe an. Gefällt sie Ihnen, geht sie online, und erst dann zahlen Sie. Wenn nicht, schulden Sie mir nichts.
Meine Preise für die Website und die monatliche Betreuung stehen auf der Startseite unter Preise.
Auf drei Dinge, die später viel Ärger sparen:
Fragen Sie außerdem, ob die Seite auf dem Handy gut funktioniert. Die meisten Ihrer Kunden werden sie dort öffnen.
Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie mir.
Eine .de-Domain kostet bei den meisten Anbietern nur wenige Euro im Jahr. Wichtiger als der Preis ist, dass sie auf Ihren Namen läuft, damit Sie sie jederzeit mitnehmen können.
Für Domain und Hosting fallen immer laufende Kosten an, auch wenn sie klein sind. Ob Sie zusätzlich für Pflege zahlen, hängt davon ab, ob Sie Änderungen selbst machen oder machen lassen.
Auf den ersten Blick ja, weil Sie keine Arbeitszeit bezahlen. Dafür investieren Sie Ihre eigene Zeit, und die monatlichen Gebühren laufen dauerhaft weiter. Ob sich das lohnt, hängt davon ab, wie gern Sie selbst am Rechner arbeiten.
Ich baue Ihnen eine Demo mit Ihren Leistungen, Preisen und Bewertungen. Kostenlos. Sie zahlen nur, wenn Sie die Website behalten.