Was kostet eine Website für kleine Betriebe in Hamburg?

Kurz gesagt

Eine Website kostet zweimal. Einmal für die Erstellung und dann jeden Monat für Domain, Hosting und Pflege. Wie viel, hängt vor allem davon ab, wer die Arbeit macht und wie viel Sie selbst übernehmen wollen.

Welche Kosten fallen bei einer Website an?

Es gibt einmalige und laufende Kosten. Einmalig zahlen Sie für die Erstellung: Konzept, Texte, Gestaltung und Technik. Laufend zahlen Sie für die Domain, also Ihre Adresse im Netz, für das Hosting, also den Server, auf dem die Seite liegt, und je nach Modell für Pflege und Änderungen.

Posten Art Was dahintersteckt
Erstellung einmalig Aufbau, Gestaltung, Texte, Bilder, Einrichtung
Domain laufend Ihre Adresse, zum Beispiel ihr-salon.de
Hosting laufend der Server, auf dem die Website liegt
Pflege laufend, optional neue Preise, Urlaubszeiten, Fotos, Sicherheit

Wovon hängt der Preis ab?

Vor allem vom Umfang und davon, wer die Arbeit macht. Eine Seite mit Leistungen, Preisen, Öffnungszeiten und Anfahrt ist schneller gebaut als ein Auftritt mit vielen Unterseiten, Shop und Mehrsprachigkeit. Für die meisten kleinen Betriebe reicht eine gute einzelne Seite, auf der alles zu finden ist.

Weitere Faktoren:

  • Texte und Fotos: Liefern Sie sie selbst, oder müssen sie erstellt werden?
  • Online-Buchung: Wird ein bestehendes System eingebunden oder ein neues eingerichtet?
  • Google-Unternehmensprofil: Ist es schon gepflegt, oder muss es eingerichtet werden?
  • Pflege: Ändern Sie selbst, oder soll das jemand für Sie tun?

Welche Möglichkeiten gibt es?

Grob gibt es vier Wege zur eigenen Website. Sie unterscheiden sich weniger in der Technik als darin, wie viel Zeit und Risiko bei Ihnen liegt.

Weg Ihr Aufwand Ihr Risiko
Baukasten (z. B. Wix, Jimdo) hoch, Sie bauen selbst gering beim Geld, hoch bei der Zeit
Freelancer mittel, Abstimmung und Inhalte Sie zahlen oft vorab oder in Raten
Agentur mittel, mehrere Termine meist höhere Kosten, Vorkasse üblich
Erst Demo, dann zahlen gering, Sie schauen und entscheiden Sie zahlen nur, wenn Ihnen die Seite gefällt

Warum „erst die Demo, dann zahlen“?

Weil Sie so kein Risiko tragen. Bei vielen Angeboten zahlen Sie eine Anzahlung, bevor Sie etwas gesehen haben. Ich drehe das um: Ich baue zuerst eine Demo für Ihren Betrieb, mit dem, was schon öffentlich über Sie bekannt ist. Sie schauen sie sich in Ruhe an. Gefällt sie Ihnen, geht sie online, und erst dann zahlen Sie. Wenn nicht, schulden Sie mir nichts.

Meine Preise für die Website und die monatliche Betreuung stehen auf der Startseite unter Preise.

Worauf sollten Sie beim Angebot achten?

Auf drei Dinge, die später viel Ärger sparen:

  1. Die Domain läuft auf Ihren Namen. Sonst können Sie bei einem Wechsel Ihre Adresse verlieren.
  2. Sie bekommen alle Dateien, wenn Sie wechseln wollen.
  3. Die laufenden Kosten sind klar und monatlich kündbar, nicht in einem langen Vertrag versteckt.

Fragen Sie außerdem, ob die Seite auf dem Handy gut funktioniert. Die meisten Ihrer Kunden werden sie dort öffnen.

Häufige Fragen dazu.

Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie mir.

Was kostet eine Domain?

Eine .de-Domain kostet bei den meisten Anbietern nur wenige Euro im Jahr. Wichtiger als der Preis ist, dass sie auf Ihren Namen läuft, damit Sie sie jederzeit mitnehmen können.

Muss ich für eine Website jeden Monat zahlen?

Für Domain und Hosting fallen immer laufende Kosten an, auch wenn sie klein sind. Ob Sie zusätzlich für Pflege zahlen, hängt davon ab, ob Sie Änderungen selbst machen oder machen lassen.

Ist ein Baukasten wie Wix oder Jimdo billiger?

Auf den ersten Blick ja, weil Sie keine Arbeitszeit bezahlen. Dafür investieren Sie Ihre eigene Zeit, und die monatlichen Gebühren laufen dauerhaft weiter. Ob sich das lohnt, hängt davon ab, wie gern Sie selbst am Rechner arbeiten.

Wie sähe das für Ihren Betrieb aus?

Ich baue Ihnen eine Demo mit Ihren Leistungen, Preisen und Bewertungen. Kostenlos. Sie zahlen nur, wenn Sie die Website behalten.

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